Progress Cycle

Tschechischer Verkäufer internationaler Fahrradmarken.

Wobei hilft ABRA Gen?

  • Im Geschäftsprozess ist der größte Vorzug die direkte Anbindung des Online-Shops an das Informationssystem.
  • Elektronische Rechnungsstellung über eine OLE-Schnittstelle
  • Automatisch entstehen aus den einzelnen Bestellungen im Informationssystem Lagerfachkarten, auf deren Grundlage Vorbestellungen für die Abnehmer erstellt werden; der Kreis schließt sich über die Lageraufnahme und die Übergabe an den Besteller.
  • Abfertigung einer immer höheren Anzahl elektronischer Bestellungen.
OBOR Core, Finanzen, Verkauf
ZAMĚSTNANCI 30
ROČNÍ OBRAT 166 mil. Kč
MÍSTO Prag
WEB www.progresscycle.cz/

Der Fahrradverkäufer und Händler mit Fahrrad-Zubehör Progress Cycle verwendet für seinen Online-B2C-Verkauf ABRA E-shop, das direkt im Informationssystem ABRA Gen verwaltet wird.

Progress Cycle ist ein Großhandel für Fahrradwaren, der die Marken Giant, Giro, Bell, CamelBak und weitere exklusiv vertritt. Mit 30 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen einen jährlichen Umsatz von 166 Mio. CZK (6,3 Mio. Euro) in Verkauf und Service-Dienstleistungen.

MODERNE IT IM GESCHÄFT

Wie auch die Produkte, die Progress Cycle verkauft, sucht sich das Unternehmen auch die Technologien aus, die es in der alltäglichen Geschäftspraxis nutzt. Über die Nutzung der Informationstechnologien spricht der IT-Manager David Krásenský: “Außer vielleicht E-Mails nutzen wir das System ABRA Gen für sämtliche Aufgaben im Geschäft.”

VORZÜGE DES ERP

“Das ERP ABRA hilft uns insbesondere dabei, die immer höhere Anzahl elektronischer Bestellungen zu bearbeiten, die früher viel öfter per Fax oder Telefon aufgegeben wurden. Ich kann mir kein anderes ERP vorstellen, das so viel bietet wie ABRA. Wir kriegen alle unsere geschäftlichen Informationen aus dem System,” fährt David Krásenský fort.

ABRA E-SHOP

Insbesondere beim Verkauf ist der größte Vorzug die direkte Anbindung des Online-Shops an das Informationssystem. ABRA E-SHOP, das wir zum Direktverkauf an Endkunden (B2C) nutzen, ist mit dem ERP verbunden und spart uns Zeit. Wir müssen die Offline-Bestellungen nicht mehr abschreiben. Unser Verkäufer verarbeitet einfach jeden Morgen die eingehenden Bestellungen. Dadurch haben wir die Auslieferung um einen Tag verkürzt, was natürlich nicht nur uns, sondern insbesondere unseren Kunden gefällt,” sagt Josef Přib.

SCHNELLERE VERKÄUFE

Eine weitere Beschleunigung der Arbeit wird mit der elektronischen Rechnungsstellung über eine OLE-Schnittstelle erzielt. Automatisch entstehen aus den einzelnen Bestellungen im Informationssystem Lagerfachkarten, auf deren Grundlage Vorbestellungen für die Abnehmer erstellt werden; der Kreis schließt sich über die Lageraufnahme und die Übergabe an den Besteller.

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