Grumant

Händler mit Werkzeugmaschinen und Lösungen für die umfassende Unterstützung des gesamten Produktionszyklus.

Wobei hilft ABRA Gen?

  • Nach der Einführung des Informationssystems stieg die Arbeitsproduktivität der Geschäftsabteilung um das Fünffache.
  • Ein Mitarbeiter der Geschäftsabteilung nimmt dank ABRA Gen täglich im Durchschnitt 58 Bestellungen an, arbeitet 30 Angebote aus und erstellt 12 Bestellungen bei seinen Lieferanten.
  • Das System bietet die Analyse aller Wirtschafts- und Geschäftsparameter. Das Management kann auch innerhalb von wenigen Minuten den Zustand der Firma analysieren, Geschäftsprognosen erstellen und Änderungen operativ planen.
  • Es automatisiert die alltäglichen Unternehmensprozesse.
BRANCHE Core, Finanzen, Verkauf
MITARBEITER 47
JAHRESUMSATZ mil. Kč
ORT Prag
WEB www.grumant.cz

GRUMANT s.r.o. liefert technologische Lösungen und Werkzeuge für den gesamten Bearbeitungsprozess. Es handelt sich um ein Unternehmen, das im Bereich der Lieferung von Werkzeugmaschinen die veraltete Sicht auf den Produktivitätsbegriff in der Maschinenbauproduktion durchbrach und das Fach derzeit durch eine progressive Herangehensweise und Innovationen weiterbringt.

Sein fünfzehnjähriges Wachstum stellte Grumant auf die Basis hochwertiger Produkte, komplexer Lieferungen und kurzer Lieferfristen in Kombination mit Service-Dienstleistungen und technischem Support.

1993 entschied sich Ing. Valeri Zakrepa, ein Unternehmen zum Handel mit hochwertigen zerspanenden Werkzeugmaschinen zu gründen. „Es war nicht einfach, Hersteller auszuwählen, die nicht nur hochwertige Maschinen produzieren, sondern auch verlässlich sind. Zuerst haben wir uns in Russland umgeschaut, aber genau da war die Verlässlichkeit sehr niedrig,“ kommentiert Valeri Zakrepa seine Anfänge.

SECHS JAHRE ZUM ERFOLG „Die nächsten sechs Jahre haben wir gekämpft: wir haben ein Sortiment von verschiedenen Herstellern aufgebaut. Unser Hauptaugenmerk lag auf der Qualität der Produkte. Wir wollten vor allem insbesondere Hersteller finden, die noch nicht in Tschechien etabliert waren und die gleichzeitig gewillt waren, mit einem bisher noch unbekannten Dealer Geschäfte zu machen. Nach und nach haben wir eines der breitesten Portfolios von Werkzeugmaschinen und ‑technologien in der Branche aufgebaut. Jetzt arbeiten wir mit ungefähr 30 Herstellern zusammen, von denen wir jeweils nur die Top-Produkte beziehen, aus denen wir unser eigenes, ganzheitliches Sortiment zusammenstellen. Daher können wir unseren Kunden derzeit ca. 40 % niedrigere Preise als die Konkurrenz anbieten, bei gleicher oder besserer Produktqualität. Außerdem bieten wir einen Kundendienst mit einer Reaktionszeit im Stundenbereich an.“

IN DEN 90er JAHREN wurde sich die Geschäftsleitung von Grumant bewusst, dass vor allem der abgrundtiefe technologische Unterschied zur westlichen Welt überbrückt werden muss. Sie begann, progressive, ergebnis- und produktivitätsorientierte Arbeitsweisen durchzusetzen und junge, fähige und kreative Geschäftsleute einzustellen. In dieser Zeit musste angestrengt mit den schlechten Angewohnheiten des tschechischen Maschinenbaus gekämpft werden. Der Kunde musste begreifen, dass eine richtig ausgewählte moderne Maschine, die den relevanten Parametern entsprach, sowie ein hochwertig programmiertes Verfahren und die strategische Organisation des Bearbeitungsprozesses die Produktivität der Fertigung um das Zehnfache steigern sowie die Abnutzung der Maschinen und den Verbrauch von Flüssigkeiten, Strom und Fixkosten senken kann.

PRODUKTIVITÄT ALS MASSSTAB Im Jahr 1996 war Grumant auf der Suche nach neuen Mitarbeitern und gleichzeitig nach Hilfsmitteln zur Steigerung der Arbeitsproduktivität. Dazu wurde schließlich das Informationssystem ABRA Gen auserkoren, das schon bei der ersten Vorstellung die Geschäftsleitung für sich gewann, weil klar war, dass viele alltägliche Aufgaben automatisiert werden können.

Durch ABRA Gen stieg die Arbeitsproduktivität der Geschäftsabteilung um das Fünffache. Vor der Einführung des Informationssystems ABRA Gen stellten die Mitarbeiter Rechnungen, Lieferscheine und andere Dokumente manuell aus. Nach der Einführung kann ein Mitarbeiter der Geschäftsabteilung täglich im Durchschnitt 58 Bestellungen annehmen, 30 Angebote ausarbeiten und 12 Bestellungen bei seinen Lieferanten abgeben, was früher undenkbar war.

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