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Resultate zur Umfrage durchgeführt von ABRA AG

17. 2. 2021
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ABRA Software AG führte im November 2020 eine Umfrage über die Digitale Maturität im Mittelstand durch.

Die ABRA Software AG hat, zusammen mit ausgewählten Partnern, im Spätherbst 2020, anfangs der zweiten Corona-Welle, rund 60 Unternehmen nach ihrem digitalen Fit, dessen Wichtigkeit wie auch Ihre Sicht auf die nahe Zukunft, befragt. Hierbei wurden verschiedenste Fragen zu 11 Kapiteln untersucht.

An der Umfrage nahmen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie auch Unternehmensgrössen teil, wobei die Hälfte dem gewerblichen KMU zuzuordnen ist. 90% wahren Schweizer Firmen, und hiervon rund 90% aus dem deutschsprachigen Raum. Im Grossen und Ganzen sind sich die Schweizer Unternehmen der Wichtigkeit und Dringlichkeit der Digitalen Anforderungen, welche auf sie zukommen, bestens bewusst.

Aus den uns vorliegenden Antworten kristallisieren sich Schwerpunkte heraus, welche wir für Sie in einer ersten Lesung interpretieren:

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Die befragten Unternehmen sind sich Im Themenbereich ‚Customer Experience‘ zu 73% bewusst, dass für den wirtschaftlichen Erfolg die Digitalisierung eine zentrale Rolle spielt.

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Die Themen Strategie und Organisation reflektieren mit einer bewerteten Relevanz von 84% bzw. 79% das Bewusstsein, dass digitale Themen und digitale, interne Vorhaben ihren Weg in die Geschäftsmodelle Einzug halten müssen. Das unter Umständen auch Produkte, die das Unternehmen vertreibt oder herstellt, digital werden müssen, sind sich die Unternehmen im Themenblock ‚Produktinnovation‘ zu 71% bewusst.

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Dem gegenüber ist der KMU in der ‚Prozessdigitalisierung‘ eher vorsichtig unterweg:

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Zu diesem Thema haben ausschliesslich 60% der Firmen eine positive Haltung – obwohl dieser Punkt stark mit dem Thema der digitalen ‚Zusammenarbeit‘, innerhalb der Organisation wie auch über die Systemgrenze hinaus, korreliert.

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Hier sind sich 84% der KMU bewusst dass dies eine Relevanz auf ihr Unternehmen hat. Auch sind sich 77% der Unternehmen bewusst dass sie die beiden vorher genannten Themen nicht ohne der ‚Informationstechnologie‘ lösen können.

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Schwer tut sich der KMU mit der Einordnung der Digitalen Relevanz von ‚Kultur & Expertise‘ (68%) wie auch dem dazu gehörenden ,Transformationsmanagement‘ (69%).

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Mit der Analyse der Relevanz der Themen ‚Externe Einflussfaktoren‘ (48%) und ‚Pandemie‘ (58%) wurde versucht, mögliche ‚Störgrössen‘ und Trends in der Arbeitswelt zu eruieren und bewerten zu lassen. Die KMU’s scheinen hierbei eine klare Haltung gegenüber Arbeit 4.0, Rahmenvertrag und den Führungsproblemen zu Zeiten des Home Office entwickelt zu haben.

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Die Corona – Pandemie macht keine Anstalten uns alle wieder einem normalen Leben und Arbeiten nachgehen zu lassen. Die Situation zwingt alle Unternehmen sich hinsichtlich neuen, digital geprägte Arbeitsmodellen Gedanken zu machen bzw. diese einzuführen.

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